Was würdest du machen, wenn…

Hier, bei ExploreBorders, rufen wir regelmäßig dazu auf, eigene Grenzen zu entdecken, zu hinterfragen und vielleicht sogar zu überschreiten. Auch wenn wir dabei oft auf den Erlebnisraum Natur verweisen – inneres Wachstum ist natürlich auch in anderen Bereichen des Lebens möglich.

Resilienz

Stress, Krisen, Schicksalsschläge.
Im Leben verläuft nicht immer alles so, wie man es geplant hat oder es sich erhofft. Menschen kommen mit einer unterschiedlich empfindsamen Seele auf die Welt. Die einen sind hochsensibel, andere ähneln eher gefühlstauben Menschen.

Warum es gut tut draußen zu sein

„Nature ist die beste Therapie.“
….auf diesen Satz stoße ich zufällig im Netz. Ein hipper Schriftzug vor einer hippen Landschaftsaufnahme…die ich auch schon mal als Hintergrund für „Carpe diem“ gesehen zu haben glaube…
Aber gut – die Natur als Therapie! Was ist da dran?

Zwischen Leichtsinn und Langeweile

Ein Abenteuer ist immer auch ein Wagnis. Wir wagen etwas Neues, etwas, dessen Ausgang wir schwer oder garnicht vorhersehen können: Wird uns das Rezept gelingen, dass wir noch nie zuvor ausprobiert haben?

Die Kunst unter jedem Stein ein Abenteuer zu sehen

Auf der Suche nach dem Kick oder dem Abenteuer scheint es, als ob man immer mehr Geld investieren müsste, um überhaupt etwas zu erleben.
Auf die Frage „Was machen wir am Wochenende?“ kommt immer öfter „Och, nichts Besonderes. Ich habe kein Geld!“.

Scheitern als Chance

Wir lieben Erfolgsgeschichten.
Geschichten von Menschen, die es – trotz einer Vielzahl an Hindernissen zum Trotz – ganz nach oben geschafft haben. Geschichten von strahlenden Siegern auf den Treppchen, Oscar-Gewinnern und Erstbegehern … „Die haben es geschafft!“

Wie man mit Angst umgeht

Sie versteckt sich unterm Bett und in der Dunkelheit, überkommt uns in großer Höhe oder während einer Klausur. Mal als Spinne, mal als enger Fahrstuhl, mal als Mathelehrer

Komfortzone

Was für ein wohliges Wort! Es klingt nach weichen Kissen, Wärme und dem Geruch von Zimt – kurzum: paradiesisch!
Warum zur Hölle möchte mir also alle Welt weiß machen, dass ich genau diesen Ort verlassen soll?

Optimismus

Seien wir mal ehrlich: Auf manche Dinge haben wir einfach keinen Einfluss!
Sei es der Wasserrohrbruch im Keller, der neue Chef oder das Wetter. Egal wie gründlich wir unseren Teller aufessen, wie inbrünstig wir einen Regentanz aufführen oder wie sehr wir auch zetern…manche Dinge entziehen sich unserer Kontrolle.
Trotzdem sind wir den „Stürmen“ des Lebens nicht willenlos ausgeliefert. Unsere Waffe? Optimismus.

Der Traum ist das Ziel

Josh hat einen Traum. Er will das große rote Auto fahren, die Sirene anwerfen und durch die Stadt heizen und alle anderen Autos müssen dann warten. Er sieht das alles ganz genau vor sich! Für den 5-jährigen ist klar: Er wird Feuerwehrmann.

Motivation

Warum es so oft beim Träumen bleibt!

In Zeitung, Fernsehen und der wachsenden Medienvielfalt treffen wir immer wieder auf Berichte von Menschen, die einen ganz anderen Lebensweg eingeschlagen haben als die Masse der Leute in unserem Umfeld. Menschen, die um die Welt reisen, Hilfsorganisationen gründen oder einen heruntergekommenen Bauernhof ökologisch wieder aufbauen.
Wir sind tief beeindruckt…und machen doch genau dort weiter, wo wir aufgehört haben.
In manchen Fällen jedoch bringen die Berichte über andere Lebensmodelle in unserem Inneren etwas in Schwingung. Das Gehörte trifft auf eine tiefe Sehnsucht…
…wir fangen an zu träumen…und machen schließlich doch genau dort weiter, wo wir aufgehört haben.

Ausdauer

Wer scheitert, der zweifelt oft an sich selbst. Nicht schlau genug oder nicht talentiert genug – so meist die eigene Einschätzung.
Doch US-Studien zufolge hat ein ganz anderer Faktor weit größeren Einfluss auf das Erreichen von Zielen als Intelligenz oder Talent. Was vor allem zählt, ist Ausdauer.