Korsika: Mikrocamper Sommer (Tagebuch)

Tag 2

Um nach Italien zu gelangen, denn in Livorno liegt der Abfahrtspunkt der Fähre, nutzen wir die Brenner-Autobahn, um schneller voranzukommen. Damit wir den starken Verkehr umgehen, klingelt der Wecker schon früh am Morgen und wir brachen auf. Mit einer digitalen Vignette, die wir uns am Vorabend organisierten, müssen wir nirgends anstehen und fahren problemlos durch. Da wir sehr gut in der Zeit liegen, legen wir einen Zwischenstop in Verona ein. Wir wollen uns die Beine vertreten und gehen etwas durch die Stadt. Wie euch vielleicht bekannt ist, gibt es dort das Casa de Giulietta, das Haus der Julia. Nach William Shakespeares Geschichte von Romeo und Julia kann man in diesem italienischen Ort den Balkon bestaunen und begehen. Allerdings ist die Schlange davor so lang, dass wir uns gegen eine Besichtigung und für ein original italienisches Eis entscheiden. Das hat in jedem Falle den höheren Abkühlungsfaktor.
Danach fahren wir weiter nach Livorno auf einen Parkplatz direkt am Hafen. Ideal für eine Übernachtung, vor allem dann, wenn die Fähre schon in den frühen Morgenstunden abfährt. Zwischen etlichen Wohnmobilen und Vans schlagen wir das Dachzelt auf und legen uns nicht allzu spät schlafen.

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